Am Wochenende haben wir einen der letzten Sommertage genutzt und haben uns auf den Weg nach Hamburg gemacht. Dort sind wir trotz der Nähe eigentlich viel zu selten. Geplant hatten wir einen schönen Tag im Tierpark Hagenbeck. Außerdem wollten wir auch das Tropen-Aquarium erkunden.

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Da es passend zu unserer Ankunft in Hamburg mächtig geregnet hat, haben wir mit der Erkundung des Tropen-Aquarium begonnen. Dort war es aufgrund des plötzliches Regengusses und der Tatsache, dass Wochenende war, vor allem im Eingangsbereich richtig voll. Gegliedert ist das Tropen-Aquarium in drei verschiedene Ebenen: die Tropenwelt, die Höhlenwelt und die Unterwasserwelt. Entdeckt werden können nicht nur Fische, sondern auch Säugetiere, Reptilien, Amphibien und Insekten.

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Der Rundgang startet mit frei laufenden Kattas und entführt einen dann in tropische Landschaft, in der es jede Menge Tiere und Pflanzen zu entdecken gibt. Das Highlight bilden dabei natürlich die Krokodile sowie die riesige Würgeschlange. Wer mag, kann sich über die verschiedenen Tiere in Heftern informieren. Gestaltet ist das Arsenal sehr ansprechend und modern. Man merkt, dass das Tropen-Aquarium erst 2007 eröffnet wurde.

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Nach dem Besuch der Tropenwelt kommt man über eine Treppe bzw. einen Fahrstuhl in die Höhlenwelt. Dort erwarten einen in verschlungenen Höhlengängen viele verschiedene Schlangen, Insekten, Frösche und Skorpione. Besonders toll sind die Fledermausgrotte und die Tropfsteinhöhle.

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Bald am besten gefallen hat uns die Unterwasserwelt. In großen und in kleinen Becken gibt es zahlreiche bunte Fische, Korallen und Haie zu entdecken. Bänke laden zum Verweilen ein. Durch die teilweise sehr großen Panorama-Scheiben kommt man den Tieren ganz nah. Perfekt für einen regnerischen Tag.

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Doch zum Glück hat es nicht nur geregnet und wir konnten auch den Tierpark erkunden. Hagenbecks Tierpark blickt, anders als das Tropen-Aquarium, auf eine lange Tradition zurück. Bereits 1907 eröffnete der Zoo als erster gitterlose Tierpark seine Tore und war damit für damalige Zeiten revolutionär. Auch bis heute wird Hagenbecks Tierpark fortlaufend modernisiert. Zu erkunden gibt es auf dem großen Areal mehr als genug. Neben vielen Tiergehegen mit exotischen und heimischen Tieren gibt es auch eine reiche Pflanzenwelt zu bestaunen.

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Besonders beeindruckend ist das Elefanten-Gehege, das sich gleich hinter dem Haupteingang des Tierparks befindet. Im Außengehege bekommen die Besucher die Möglichkeit, die Tiere mit Obst und Gemüse zu füttern. Toll ist auch die Freilaufhalle, wo man die Elefanten auch bei schlechtem Wetter oder am Abend beobachten kann.

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Besonders gerne halten wir uns, wenn wir in Hagenbeck sind, auch immer im Orang-Utan-Haus auf. Dort kann man den Affen (auch bei Regen) stundenlang bei ihren verrückten Ideen zusehen.

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Auch die Eismeer-Anlage, die 2012 neu eröffnet wurde, ist toll. In verschiedenen Becken kann man dort Pinguine, Eisbären, Seebären, Walrosse aus unterschiedlichen Perspektiven beobachten, denn die Eismeer-Anlage ist auch von innen begehbar. Sie bietet nicht nur eine informative Ausstellung, sondern ermöglicht den Besuchern auch, die Tiere beim Schwimmen von unten durch Panorama-Scheiben zu beobachten. Ein wirklich tolles Erlebnis.

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Natürlich gibt es noch viel mehr in Hagenbecks Tierpark zu entdecken. Toll für die Kinder sind beispielsweise auch der große Spielplatz sowie der Streichelzoo. Außerdem kann man derzeit viele Tierbabys beobachten.

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Für diejenigen, die in Hamburg und Umgebung wohnen, lohnt sich auf jeden Fall eine Jahreskarte. Wer fünf Mal oder häufiger im Jahr den Tierpark besucht, kann damit einiges sparen. Für Kinder unter vier Jahren ist der Eintritt übrigens kostenlos.

Offenlegung: Hagenbecks Tierpark hat uns für unsere Berichterstattung freien Eintritt in den Tierpark und das Aquarium gewährt. Die An- und Abreise sowie die Verpflegung erfolgten auf eigene Kosten.

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