So gern wir auch mit unseren Kindern auf Reisen gehen, ist auch klar, dass ein Urlaub mit kleinen Mitreisenden nicht so erholsam ist wie er es damals™ zu zweit war. Das liegt einfach daran, dass man nicht einfach seinen eigenen Wünschen nachgehen kann, sondern auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen muss. Damit all die Fremdbestimmung nicht in purem Stress ausartet, haben wir hier einige Tipps zusammengetragen, die helfen können, die Rahmenbedingungen eines Familienurlaubs angenehm und entspannt zu gestalten.

  1. Informiert buchen: Vor der Buchung eines Urlaubs solltet ihr die verfügbaren Informationen zu Unterkunft und Urlaubsregion gut studieren, damit es keine bösen Überraschungen während der Reise gibt. Professionelle Reiseanbieter wie z.B. ITS stellen die Informationen übersichtlich zusammen und binden auch Kundenbewertungen mit ein.
  2. Reiseziel und Anreise: Bereits die Auswahl des Reiseziels und wie man dorthin gelangen will, kann große Unterschiede machen. Fahrzeiten bis maximal 3-4 Stunden sind auch mit kleinen Kindern meist gut zu fahren. Für längere Fahrzeiten mit dem Auto sollte man sich etwas zur Unterhaltung überlegen. CDs mit Kindermusik oder Hörspielen sind Pflicht, häufige Pausen ebenfalls, vorbereitete Spiele und Snacks schaden nicht. Wer mit der Bahn fährt, hat den Vorteil, sich frei bewegen zu können. Im Flugzeug hingegen ist es enger, aber hier hat man als Eltern die Faszination des Fliegens mit all dem Drumherum, die Technik, den Ausblick, das Bordpersonal usw. auf seiner Seite.
  3. Ausflugsziele und Angebote für Kinder: Selbstverständlich kann jeder Strand-, jeder Städte- und jeder Bergurlaub auch kinderfreundlich gestaltet werden. Dennoch schadet es nicht, sich vorab zu informieren, was man mit den lieben Kleinen am Urlaubsort machen kann. Welche Sehenswürdigkeiten in der Umgebung könnten für die Kinder interessant sein? Oder bietet das Hotel oder die Anlage ein Kinderprogramm an? Eine gute Idee kann auch sein, direkt nach Angeboten für Familienurlaub zu recherchieren.
  4. Bettwäsche und Handtücher: Klar, im Hotel ist für ein frisches Bett und saubere Handtücher stets gesorgt, in Ferienwohnungen muss man sich darum aber oft selbst kümmern. Oft gibt es aber die Möglichkeit, Handtücher, Bettwäsche oder auch bei Ankunft fertig bezogene Betten zu einem Aufpreis hinzuzubuchen. Wenn der Aufpreis nur gering ist, würden wir sehr dazu raten. Denn wenn nach einer langen und strapaziösen Anreise alle abgekämpft endlich in die Unterkunft kommen, ist es herrlich, wenn man abends nur noch ins Bett plumpsen muss und nicht noch die Betten beziehen muss. Ein zusätzlicher Vorteil ist der gesparte Platz im Kofferraum.
  5. Endreinigung: Im Hotel ebenfalls kein Thema, ist bei Ferienwohnungen und Ferienhäusern meist eine Endreinigung nötig. In Deutschland ist diese entweder eingepreist oder muss extra bezahlt werden, aber im Ausland hat man oft die Wahl: Selber putzen oder putzen lassen? Die Endreinigung erledigen zu lassen, kostet teils einen immensen Aufpreis. Deshalb: Schon vorher überlegen, wie man das regeln möchte. Wer mit Selberputzen kein Problem hat, sollte einen Plan machen, wer putzt und wer in der Zeit etwas mit den Kindern unternimmt. Wer gerne den Familienurlaub ohne so eine lästige Pflicht beenden und eine möglichst entspannt die Rückreise antreten möchte, sollte sich vorab informieren, was bei den Ferienwohnungen die Endreinigung jeweils kostet. Bei machen Anbietern ist sie bereits im Mietpreis inbegriffen, was evtl. nicht nur günstiger ist, sondern auch eine ordentlich geputzte Wohnung bei Reisebeginn garantiert.

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